„Getrennt, aber doch gemeinsam" - unter diesem Motto nahmen am 9. Mai Karin und Jasmin Seibert, Norbert Pittelkow und Harald Heller am Wings for Life World Run teil. Zusammen erliefen die Vier so rund 50 km und trugen mit Ihrem Startgeld, das als Spende der Rückenmarksforschung zu Gute kommt, bei. Unsere Lauftreffler starteten zur selben Zeit mit allen weltweit teilnehmenden 184.232 Läufern und dem gemeinsamen Ziel vom Catcher Car – das sich 30 min später in Bewegung setzte – möglichst lange nicht eingeholt zu werden. Da das Rennen in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge vollständig als App-Run stattfand, unterschieden sich die äußeren Bedingungen erneut sehr. Während man in Deutschland aufgrund der hohen Temperaturen ins Schwitzen kam, wurde andernorts bei Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt gelaufen. Was jedoch alle Sportler verband, war einmal mehr die Motivation, für die zu laufen, die es nicht können, um so möglichst viele Kilometer und Spendengelder zu sammeln sowie Aufmerksamkeit für die Rückenmarksforschung zu generieren. In diesem Jahr kamen so über 4,1 Millionen Euro zusammen.
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